Invest Dortmund - Venture Capital Roundtable
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Rückblick

2010

7. Venture Capital Roundtable Dortmund informierte über die Bereitstellung von Risikokapital

Investitionen in neue Technologien und Materialien

Die Veranstaltung hat bereits Tradition: Zum siebten Mal fand am 01. Juni 2010 im Harenberg City-Center der Venture Capital Roundtable Dortmund statt. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr das Thema "Neue Technologien und Materialien". Rund 130 Teilnehmer waren der Einladung des dortmund-project, des TechnologieZentrumDortmund, der NRW.BANK, SeedCapital Dortmund und des High-Tech Gründerfonds gefolgt. Medienpartner der Veranstaltung ist das VentureCapital Magazin.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten bestehen für Gründer mit innovativen Geschäftsideen aus den neuen Technologien? Und welche Erfahrungen haben Unternehmer in der Praxis bereits damit gemacht? Diesen Fragen ging der 7. Venture Capital Roundtable Dortmund nach. Den Schwerpunkt der Veranstaltung bildeten die Schlüsseltechnologien Mikro-/Nanotechnologie, Biotechnologie und Produktions- und Informationstechnologie, die als Innovationstreiber nach Ansicht vieler Experten künftig eine führende Rolle am Weltmarkt spielen. Gleichzeitig sind gerade in diesen Branchen häufig hohe Investitionen für die Verwirklichung von Produkt- oder Geschäftsideen erforderlich.

Gerhard Steinkamp von der SeedCapital Dortmund GmbH & Co. KG und Dr. Matthias Dill von der High-Tech Gründerfonds Mangement GmbH berichteten über gelebte Kooperationen in der Frühphasenfinanzierung von Unternehmen. Über die Technologie- und Innovationsfinanzierung der NRW.BANK berichtete im Anschluss Dr. Thomas Raueiser.

Zahlreiche Unternehmen aus der Region nutzen im Anschluss die Gelegenheit, sich potenziellen Investoren zu empfehlen. "Der Venture Capital Roundtable Dortmund hat auch in diesem Jahr einen breitgefächerten Überblick zum Thema Risikokapital geboten", so Udo Mager, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. "Es ist uns gelungen, Unternehmer und Kapitalgeber an einen Tisch zu bringen. Davon profitieren nicht nur angehende Jungunternehmer, sondern langfristig auch der Hightech-Standort Dortmund."

2009

6. Venture Capital Roundtable Dortmund informierte über die Bereitstellung von Risikokapital

Investitionen in neue Technologien

Die Veranstaltung hat bereits Tradition: Zum sechsten Mal fand am 19. Mai 2009 im Harenberg City-Center der Venture Capital Roundtable Dortmund statt. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr das Thema "Neue Technologien und Materialien". Rund 130 Teilnehmer waren der Einladung des dortmund-project, des TechnologieZentrumDortmund, der MST.factory dortmund, des Fachverbands IVAM und der NRW.BANK gefolgt. Medienpartner der Veranstaltung war das VentureCapital Magazin.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten bestehen für Gründer mit innovativen Geschäftsideen aus den neuen Technologien? Und welche Erfahrungen haben Unternehmer in der Praxis bereits damit gemacht? Diesen Fragen ging heute der Venture Capital Roundtable Dortmund nach. Den Schwerpunkt der Veranstaltung bildeten die Schlüsseltechnologien Mikro-/Nanotechnologie, Biotechnologie und Produktionstechnologie, die als Innovationstreiber nach Ansicht vieler Experten künftig eine führende Rolle am Weltmarkt spielen. Gleichzeitig sind gerade in diesen Branchen häufig hohe Investitionen für die Verwirklichung von Produkt- oder Geschäftsideen erforderlich.

Speziell auf die derzeit schwierige wirtschaftliche Lage ging Götz A. Hoyer, Geschäftsführer von Fleischhauer, Hoyer & Partner in München, ein. Er berichtete über "Venture-Capital-Finanzierung in der Finanzmarktkrise". Einen "Erfahrungsbericht eines VC-finanzierten High-Tech-Unternehmens" bot im Anschluss Dr. Heinz-Werner Etzkorn, Geschäftsführer der LaTherm GmbH. Das Dortmunder Unternehmen hat die schwierige Startphase bereits erfolgreich gemeistert: 2007 nahm LaTherm beim start2grow-Gründungswettbewerb für alle Branchen den ersten Preis entgegen und wurde zudem Anfang 2009 im Rahmen des Wettbewerbs "365 Orte im Land der Ideen" der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" ausgezeichnet.

Zahlreiche Unternehmen aus der Region nutzen die Gelegenheit, sich potenziellen Investoren zu empfehlen. "Der Venture Capital Roundtable Dortmund hat auch in diesem Jahr einen breitgefächerten Überblick zum Thema Risikokapital geboten", so Udo Mager, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. "Es ist uns gelungen, Unternehmer und Kapitalgeber an einen Tisch zu bringen. Davon profitieren nicht nur angehende Jungunternehmer, sondern langfristig auch der Hightech-Standort Dortmund."

2008

Mehr als 130 Teilnehmer zu Gast beim 5. Venture Capital Roundtable Dortmund im Harenberg City-Center.

Großes Interesse an Risikokapital

Die Bereitstellung von Risikokapital für neue Technologien und Materialien stand im Mittelpunkt des 5. Venture Capital Roundtable, der am 20. Mai 2008 im Harenberg City-Center stattfand. Neben Fachvorträgen nutzten unter anderem acht Dortmunder Unternehmen die Gelegenheit, sich potenziellen Kapitalgebern zu präsentieren. Veranstalter der Reihe sind das dortmund-project, das TechnologieZentrumDortmund, die MST.factory dortmund, die NRW.BANK und IVAM. Medienpartner der Veranstaltung ist das VentureCapital Magazin.

Wer innovative Ideen in neue Produkte umsetzen möchte, braucht neben einer Menge Engagement auch das entsprechende Kapital. Gerade für Unternehmen aus den neuen Technologiebranchen ist die Bereitstellung von Venture Capital deshalb in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Bereits zum fünften Mal bot der Venture Capital Roundtable in Dortmund daher die Möglichkeit, sich unter dem Motto „Neue Technologien und Materialien“ über den Risikokapitalmarkt in Deutschland sowie konkrete Finanzierungsangebote zu informieren. Den Schwerpunkt der Veranstaltung bildeten in diesem Jahr die Schlüsseltechnologien Mikro- und Nanotechnologie, Biotechnologie, Produktionstechnologie und die Informationstechnologie.

Begrüßt wurden die Teilnehmer von Udo Mager, dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. Andreas Uhde, Chefredakteur des in München erscheinenden VentureCapital Magazins und Moderator der Veranstaltung, gab im Anschluss daran einen Überblick über den Venture-Capital-Markt in Deutschland. Aus der Praxis berichteten Dr. Christian Klimmek, Geschäftsführer der SimuForm GmbH, und Marco Winzer, Senior Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds aus Bonn.

"Der Venture Capital Roundtable hat sich in den vergangenen Jahren in Dortmund etabliert“, so Mager. „Das zeigen die hohen Teilnehmerzahlen.“ Auch in diesem Jahr wurden im Harenberg City-Center wieder über 130 Unternehmer und Experten begrüßt. „Gerade in Schlüsseltechnologien wie der Mikro- und Nanotechnologie sind oft hohe Investitionen erforderlich. Mit dem Roundtable bieten wir Unternehmern nicht nur die Möglichkeit, sich über Finanzierungskonzepte zu informieren, sondern auch die Chance, sich Investoren aus Dortmund und weit darüber hinaus zu empfehlen."

2007

4. Venture Capital Roundtable im Harenberg City-Center zum Thema "Neue Produktionstechnologien - Neue Werkstoffe".

Investitionen in neue Technologien

Beim 4. Venture Capital Roundtable am 24. Mai 2007 im Dortmunder Harenberg City-Center drehte sich diesmal alles um Risikokapital für die Weiterentwicklung neuer Produktionstechnologien und Werkstoffe. Wie in den vergangenen Jahren stieß die Veranstaltung auf große Resonanz bei Experten und vielen interessierten Unternehmern. Veranstalter waren das dortmund-project, das TechnologieZentrumDortmund, die NRW.BANK und die MST.factory dortmund. Medienpartner der Veranstaltung war das VentureCapital Magazin.

Thomas Ellerkamp, Leiter des dortmund-project, eröffnete die Veranstaltung. Moderiert wurde der Roundtable von VentureCapital Magazin-Chefredakteur Andreas Uhde. Guido Baranowski, Geschäftsführer des TechnologieZentrumDortmund, stellte das Zentrum für Produktionstechnologie Dortmund (ZfP) vor, das seit diesem Frühjahr unter der Regie des TZDO auf PHOENIX West entsteht.

Anschließend gaben Felix Tenkmann und Dr. Aristotelis Nastos von der NRW.BANK einen Überblick über aktuelle Veränderungen in der Förderlandschaft und stellten gezielte Finanzierungsinstrumente für Technologieunternehmen vor. Hans-Jürgen Alt vom nordrhein-westfälischen Landesverband des Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) zeigte im Anschluss konkrete Finanzkonzepte zu dem Thema "So finanziert sich der Maschinenbau!" auf. Danach präsentierten sich einige Unternehmen aus der Region dem Fachpublikum. In einer abschließenden Diskussionsrunde tauschten die Roundtable-Teilnehmer ihre Erfahrungen und Meinungen über Finanzierungskonzepte für die Branche aus.

"Mit dem Venture Capital Roundtable haben wir in Dortmund eine Tradition begründet, die weit über die Region hinaus Interesse weckt. Das zeigt die große Resonanz - sowohl in diesem, als auch in den vergangenen Jahren", zog Thomas Ellerkamp Bilanz des 4. Roundtable. "Das zahlt sich langfristig nicht nur für die ortsansässigen Unternehmen, sondern auch für den gesamten Hightech-Standort Dortmund aus."

Die Bereiche Neue Produktionstechnologien und Neue Werkstoffe gelten als wichtige Basis für den Industriestandort Deutschland. Unter Produktionstechnologien versteht man die Weiterführung etablierter Produkte und Produktionsverfahren sowie die Umsetzung innovativer Entwicklungen. Neue Werkstoffe sind Materialien mit besonderen Eigenschaften, die in dieser Struktur oder Zusammensetzung bislang nicht existierten. Ein Beispiel hierfür sind etwa Beschichtungen mit dem sogenannten "Lotus-Effekt", an denen Wasser und Schmutz wie bei einer Lotusblume abperlen.

2006

3. Venture Capital Roundtable Dortmund "Life Sciences", Harenberg City-Center Dortmund, 30. Mai 2006.

Großes Interesse an Risikokapital für Life Sciences

Das Thema Risikokapital für Unternehmen aus dem Bereich der Life Sciences stand im Mittelpunkt des 3. Venture Capital Roundtable, der am 30. Mai 2006 im Harenberg City-Center in Dortmund stattfand. Neben Fachvorträgen nutzten unter anderem mehrere Dortmunder Unternehmen die Gelegenheit, sich potenziellen Kapitalgebern zu präsentieren. Veranstalter der Reihe sind das dortmund-project, das BioMedizinZentrum Dortmund, die MST.factory dortmund und die NRW.BANK. Medienpartner der Veranstaltung war das VentureCapital Magazin.

Begrüßt wurden die Teilnehmer von Udo Mager, dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, und von Guido Baranowski, dem Geschäftsführer des TechnologieZentrumDortmund. Anschließend stellten Horst-Günther Nehm, Sondervermögen Technologiezentren Dortmund, Norbert Wolf, Sparkasse Dortmund, Gerhard Steinkamp, S-Venture Capital Dortmund GmbH, und Dr. Peter Güllmann, NRW.BANK, verschiedene Finanzierungsinstrumente vor.

Über den "Spürbaren Aufwind bei der Finanzierung von Life Science Unternehmen" berichtete danach Frau Dr. Susanne S. Wosch von der Ernst & Young AG, die in diesem Zusammenhang auch den Biotechnologie-Report 2006 vorstellte. Nach den Unternehmenspräsentationen hatten die Roundtable-Teilnehmer die Gelegenheit, gemeinsam über die Frage zu diskutieren, was Life-Science-Unternehmen für Wagniskapitalgeber interessant macht. 

"Die große Resonanz zeigt, dass es uns mit dem Venture Capital Roundtable gelungen ist, Dortmund überregional für Kapitalgeber zu einer festen Größe zu machen", stellte Udo Mager, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, fest. "Davon profitieren vor allem die hier ansässigen Unternehmen, die so die Chance bekommen, sich potenziellen Kapitalgebern zu präsentieren." Auch die Stadt selbst unterstützt junge Unternehmen aus den Hightech-Branchen: Erst vor zwei Monaten hatten die Sparkasse Dortmund, die NRW.BANK und die Stadt  Dortmund ein neuartiges Dachfonds-Modell ins Leben gerufen, um technologieorientierten Gründern finanziell unter die Arme zu greifen. Ein besonderes regionales Finanzierungsmodell, das Dortmund so auch bei Hightech Unternehmen aus anderen Bundesländern zu einem interessanten Standort macht.

Unter den Begriff Life Sciences, im Deutschen auch Biowissenschaften genannt, fallen Unternehmen, die sich der Anwendung von Forschungsergebnissen der Biologie, der Chemie und der Humanmedizin widmen. Hierzu zählen beispielsweise Unternehmen der Biochemie, der Bioinformatik, der Medizintechnik oder der Gentechnologie.